LG Velvet 5G – Erfahrungsbericht nach zwei Wochen

LG möchte mit dem Velvet 5G seiner Handysparte zum alten Glanz verhelfen. Wir haben das neue Smartphone zwei Wochen lang getestet und verraten euch in diesem Artikel, was das neue LG-Flaggschiff alles bietet und ob sich ein Kauf lohnt.

Inhaltsverzeichnis

Erster Eindruck nach dem Auspacken

Sofort nach dem Auspacken bestätigt der erste Eindruck gute Qualitäten. Anders als seine im Design verspielten Vorgänger geht das LG Velvet 5G einen neuen Weg. In der Hand fühlt sich das Smartphone sehr wertig an und orientiert sich optisch an den aktuellen Standards der Flaggschiffe anderer Hersteller. Das Design ist schlicht, aufgeräumt und mutet edel an. Die erste positive Überraschung: Auf der Unterseite befindet sich eine klassische Kopfhörerbuchse. Erfreulich, denn so kann ich meine kabelgebundenen Kopfhörer ohne Adapter weiterverwenden. Einfach einstecken und Musik genießen – bei einigen Flaggschiffen heute ist das leider keine Selbstverständlichkeit mehr.

Die helle Rückseite ist besonders gut gelungen. Sie besteht aus Glas und erinnert an Perlmutt oder weiße Seide. Drei Kameralinsen und der LED-Blitz sind ihrem Umfang nach von oben groß nach unten klein in der linken Ecke angebracht. LG nennt das „Waterdrop“, da es einem Wassertropfen nachempfunden ist. Auch die Kamera auf der Vorderseite ist in Tropfenform. Eine kleine Waterdrop-Notch beherbergt die Selfie-Kamera und fällt kaum auf – auch nicht mit eingeschalteten Display. Eine Wohltat im Vergleich zu manch riesiger Notch, welche den Großteil des oberen Displays beansprucht.

Für den Rahmen kommt hochwertig anmutendes Aluminium in Hochglanzoptik mit abgerundeten Ecken zum Einsatz. Der riesige Bildschirm mit gebogenen Seiten erweckt den Eindruck, es gäbe gar keinen Rahmen. Das Smartphone wirkt groß. Sehr groß sogar. Ich lege es neben mein Samsung Galaxy S10+, von dem ich dachte, es sei ein großes Smartphone. LGs Velvet 5G übertrumpft es um ungefähr einen Zentimeter. Ich bin gespannt, wie es im eingeschalteten Zustand aussieht und was das Display liefert. Der Ersteindruck bisher ist sehr gut.

LG Velvet 5G im ersten Einsatz

Die Erstinstallation erfolgt einfach und genauso intuitiv wie bei anderen Smartphones mit Android als Betriebssystem. Vorinstalliert ist die neueste Version von Android 10 und somit ist das Gerät auf dem neuesten Stand. Nach der Ersteinrichtung die zweite positive Überraschung: Das Gerät ist frei von vorinstallierter Bloatware. Ich schaue auf ein aufgeräumtes Smartphone, auf dem neben den Systemkomponenten lediglich sinnvolle Google-Apps, einige Dienste von LG sowie vier Programme zum Management des Gerätes zu finden sind. Ein Ordner „Empfohlen“ beinhaltet den Downloadlink zu einigen Games, Facebook und Instagram, er lässt sich aber auf Wunsch einfach löschen.

Beim ersten Scrollen durch die Menüs verhält sich das Velvet 5G butterweich. Die Menüs sliden ohne Verzögerung und das Display nimmt alle Eingaben dankend an. Alle Apps starten schnell und ich finde bisher keine App, die das Smartphone an die Grenzen bringt oder überfordert. Als Herzstück des LG Velvet 5G fungiert ein Qualcomm Snapdragon 765 mit Unterstützung des neuen Funkstandards 5G. Der Octa-Core-Prozessor ist schnell genug, um alle aktuellen Apps flüssig darzustellen. Im Vergleich mit dem Spitzenreiter von Qualcomm, dem Snapdragon 865, ist er aber deutlich langsamer und dadurch nicht so zukunftssicher. Für jetzt und die nächste Zeit sollte der Snapdragon 765 aber noch genug Power haben. Interner Speicher ist auf dem Velvet reichlich vorhanden, 128 GB sind es insgesamt, davon 101 GB frei. Wem das nicht ausreicht, kann per microSD um bis zu 2.000 GB erweitern.

Display: Groß, klar, hell und sehr gut bei der Farbdarstellung

Beim Bildschirm kann man vermuten, dass LG einiges von seiner TV-Abteilung abgeschaut hat. LG-Fernseher werden sowohl von der Fachpresse als auch von Kunden geschätzt und für sehr gut befunden. Diese hervorragende Qualität findet sich auch im Screen des Velvet 5G wieder. Das POLED-Display im Format 20,5:9 und mit der Diagonale von 6,80 Zoll (17,27 cm) besticht nicht nur durch seine enorme Größe, sondern birgt auch andere Qualitäten. Trotz der Auflösung von 1.080 x 2.460 Pixeln und einer Pixeldichte von 395 ppi liefert es ein sehr klares Bild, leuchtende Farben und einen ordentlichen Kontrast. Als Vergleich dazu hat das Samsung Galaxy S10+ eine Auflösung von 1.440 x 3.040 Pixeln und eine Pixeldichte von 526 ppi. Einen Unterschied kann ich mit bloßem Auge nicht erkennen.

Der Bildschirm stellt Inhalte mit 60 Hertz dar – genauso wie das Samsung Galaxy S10+ und viele andere Smartphones. Wer bisher noch kein Display mit 90 oder 120 Hertz benutzt hat, wird damit sehr gut bedient.

Videos auf YouTube, Netflix oder Streams auf Twitch sehen verdammt gut aus. Durch das langgezogene Format entsteht ein gewisses Kino-Feeling im Taschenformat. Die Farben werden sehr lebendig dargestellt und der Dynamikumfang überzeugt. Trotz fehlender HDR10-Wiedergabe stellt das Velvet 5G weiß enorm leuchtend dar. So grell, dass ich nachts die Helligkeit herunterregeln muss und den Blaufilter aktiviere, weil mir die Augen sonst schmerzen. Tagsüber ist die Beleuchtung so gut, dass ich sogar bei direkter Sonneneinstrahlung noch alles erkenne und das Smartphone normal bedienen kann, ohne es verdecken oder schwenken zu müssen.

Für den Schutz des Bildschirms kommt Gorilla Glass 5 zum Einsatz. Nach zwei Wochen im täglichen Einsatz ohne Schutzhülle und Displayfolie sieht das Velvet 5G immer noch aus, wie nach dem Auspacken. Von Kratzern oder Abnutzungserscheinungen ist keine Spur zu sehen. Vorhandene Fingerabdrücke lassen sich einfach mit einem weichen Tuch abwischen.

Haptik: LG Velvet 5G liegt angenehm in der Hand

Durch die hochwertigen Materialien fühlt sich das LG Velvet 5G sehr angenehm und griffig in der Hand an. Das geringe Gewicht von 180 Gramm bei den außerordentlichen Dimensionen ist überraschend. Beim Telefonieren oder Surfen ermüdet das Gerät die Hände nicht mehr und nicht weniger als andere Smartphones. Die Größe zwingt jedoch zur zweihändigen Bedienung. LG macht bei der Anordnung der Knöpfe alles richtig. Links sitzen die Lauter- und Leister-Taste sowie darunter der Knopf für den Google Assistant. Rechts ist der Sperrknopf/Power-Button zu finden. Beim Telefonieren und in einer Hand gehalten erreicht man alle Bedienelemente angenehm und ohne Fingerakrobatik – das gilt sowohl für Rechts- als auch für Linkshänder. Die Knöpfe sitzen auf einer angenehmen Höhe, sind intuitiv erreichbar und versehentliches Betätigen kam während der zwei Wochen nicht vor. Hier könnten sich manch andere Hersteller eine Scheibe von abschneiden.

Die Druckpunkte der sind optimal abgestimmt und die Knöpfe fühlen sich hochwertig an – genauso sollte es sein. Der unter dem Display verbaute Fingerabdrucksensor funktioniert schnell und zuverlässig. Selbst während eines Regenschauers mit feuchten Fingern registrierte er den Abdruck und schaltete das Gerät frei. Apropos Regenschauer: Das Velvet 5G ist nach IP68-Norm zertifiziert und besteht laut offiziellen Angaben sogar die US-Militärnorm MIL-STD 810G. Es ist somit staub- und wasserdicht. Selbst dauerndes Eintauchen macht dem Smartphone nichts aus.

Akku: 4.300 mAh bringen das LG Velvet 5G durch den Tag

Der Akku des Velvet 5G ist fest verbaut. Was die Akkulaufzeit betrifft, habe ich nichts zu bemängeln. Bei normaler Nutzung schafft es das Velvet 5G mit seinen 4.300 mAh locker durch den Tag und hat abends immer noch zweistellige Prozentpunkte auf dem Zähler. Der Ladevorgang von 0 auf 100 Prozent dauerte mit einem adaptiven Quick-Charge-Ladegerät (9 V, 1,67 A, 15 W)  eine Stunde und 52 Minuten (1:52 Stunden). Von 0 auf 50 Prozent schaffte es das LG Velvet 5G in 42 Minuten. Hierbei muss allerdings erwähnt werden, dass das Velvet 5G kabelgebunden mit bis zu 30 Watt schnell geladen werden kann, was die Ladezeit sicherlich verkürzt.

Für den Notfall bietet das Smartphone einen „Akku sparen erweitert“-Modus (Vibration: deaktiviert, Hintergrundaktivität und –daten: eingeschränkt, Always-On-Display: deaktiviert, maximale Helligkeit: 90 %), der die Leistung des Telefons zwar einschränkt, aber die Laufzeit enorm verlängert. Damit ist eine 3,5-fache Laufzeit drin. Der maximale Sparmodus erweitert die Laufzeit sogar um das 4,6-fache, reduziert aber noch mehr Funktionalitäten. In den zwei Wochen musste ich kein Mal auf die Energiesparmodi zugreifen.

Kamera: Sehr gute Bilder am Tag, schwächelnde Leistung in der Nacht

Das Design der Kameras ist gelungen, die Fotos des LG Velvet 5G gelingen auch. Bei Tageslicht performt das 48-MP-Kameramodul hervorragend. Fotos sehen hochaufgelöst sowie klar aus und die Farben sind natürlich. Auch kleinste Details werden aufgefangen und sind auf den Fotos zu sehen. Einige Beispiele von Aufnahmen haben wir in der Galerie für euch vorbereitet. Der ToF-Sensor mit 5 MP dient der Distanzmessung und ermöglicht verschiedene Effekte, wie beispielsweise „Bokeh“. Dank des Kamera-Setups entstehen so kunstvolle Aufnahmen. Der Weitwinkelsensor löst mit 8 MP auf und steht für Aufnahmen mit größerem Blickfeld bereit. Auch diese Fotos sehen detailliert und gut aus. Bei Tageslicht gibt es nichts an dem Kamera-Setup auszusetzen.

Anders präsentiert sich jedoch die Kameraleistung des Velvet 5G in der Nacht und bei schwachen Lichtverhältnissen. Das Bildrauschen nimmt sehr zu und verwackelte Fotos sind das Produkt von freihändigen Aufnahmen, bei denen das Smartphone mehrere Sekunden lang ruhig gehalten werden muss. Nimmt man ein Stativ hinzu, sodass das Velvet 5G in absoluter Ruheposition ist, verbessert sich das Ergebnis. Wer aber trägt in der Nacht ständig ein Stativ mit und baut es vor jedem Foto auf? Für gelegentliche Aufnahmen in der Nacht ist die Kamera des Velvet 5G okay, leider aber auch nicht mehr.

In der nachfolgenden Gallerie seht ihr Fotos, die bei Dämmerung und in der Nacht aufgenommen wurden. Das erste Foto ist immer ohne Nachtmodus entstanden und das zweite mit eingeschaltetem Nachtmodus.

Special-Features der Kamera – Für audiophile Nutzer

Für Audio-Liebhaber hat das Velvet 5G zwei Special-Features an Bord. Zum einen ist das der ASMR-Modus, mit dem bei Aufnahmen kleinste Geräusche oder komplexe Klänge kristallklar aufgenommen werden. Diese können zum Beispiel das Knistern eines Feuers, ein sanftes Flüstern oder das Gießgeräusch einer Flasche sein. Die Software des Velvet 5G filtert dabei Umgebungsgeräusche und fokussiert die Tonaufnahme auf diese bestimmte Audioquelle. In der Praxis funktioniert der Modus sehr gut und bringt neuartige Aufnahmen hervor. Experimente mit dem ASMR-Modus machen Spaß und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Zum anderen kann das Velvet 5G mit dem sogenannten „Stimmen-Bokeh“ den Fokus von Aufnahmen auf die Stimmen setzen. Gesprochenes klingt dadurch viel klarer als beim Aufnahmemodus „Allgemein“ und der Modus eignet sich besonders für Interviews oder beim Aufzeichnen von gesprochenen Vorträgen. Auch der Stimmen-Bokeh liefert ein rundes Ergebnis ab.

Für Technik-Begeisterte – Benchmark und technische Daten

Da der bisherige Beitrag aus subjektiven Erfahrungen besteht und eventuell nicht den Bedarf von technisch angehauchten Lesern entspricht, habe ich das Gerät auch einem Benchmark unterzogen. Dieser spiegelt objektiv die Leistung des Velvet 5G wider. Auch eine Aufzählung der technischen Daten darf nicht fehlen, deshalb findet ihr diese auch nachfolgend.

Test: 3D Mark Sling Shot Extreme

Sling Shot Extreme – OpenGL ES 3.1

Gesamtscore: 3.275 Punkte
Grafik-Score: 3.273 Punkte
Physik-Score: 3.280 Punkte

Sling Shot Extreme – Vulkan

Gesamtscore: 3.079 Punkte
Grafik-Score: 3.176 Punkte
Physik-Score: 2.780 Punkte

LG Velvet 5G – Technische Daten

ALLGEMEINE DATEN  
Hersteller: LG
Modell: Velvet 5G
Marktstart in Deutschland: Juli 2020
Preis zum Marktstart: 599,- Euro
Betriebssystem: Android 10
DISPLAY  
Art: P-OLED
Material: Gorilla Glass 5
Diagonale: 6,8 Zoll (17,27 cm)
Formfaktor: 20,5:9
Auflösung: 1.080 x 2.460 Pixel
Pixeldichte: 395 ppi
GEHÄUSE  
Maße (Höhe x Breite x Tiefe): 167,1 x 74 x 7,9 mm
Gewicht: 180 g
Farben: Aurora White, Aurora Grey
PROZESSOR  
Hersteller: Qualcomm
Modell: Snapdragon 765 5G
Art: SoC Octa-Core (64bit)
  1. CPU: Snapdragon 765 5G (Cortex-A76), 1 x 2,40 GHz
  2. CPU: Snapdragon 765 5G (Cortex-A76), 1 x 2,20 GHz
  3. CPU: Snapdragon 765 5G (Cortex-A55), 6 x 1,80 GHz
SPEICHER  
Arbeitsspeicher (RAM): 6,0 GB
Interner Speicher: 128 GB / davon 101 GB frei
Erweiterbar: ja, durch microSD-Card von bis zu 2.000 GB
KAMERA  
Hauptkamera: Triple-Camera (Raindrop)
  1 x 48 MP, f/1.8, Standard
  1 x 8 MP, f/2.2, Ultraweitwinkel
  1 x 5 MP, Tiefensensor
Frontkamera: 16 MP, Weitwinkel
KONNEKTIVITÄT  
Wi-Fi: Wi-Fi 5 (WLAN AC)
Bluetooth: Bluetooth 5.0
USB: USB 2.0 Typ C
AKKU  
Kapazität: 4.300 mAh
Schnelladen: ja (mit 30 W, kabelgebunden)
Drahtloses Laden: ja (mit 10 W)
SONSTIGES  
NFC: ja
Schutzklasse: IP68
5G: ja
Dual-SIM: nein
microSD-Slot: ja

Empfehlung – LG Velvet 5G kaufen oder nicht

Würde ich jemandem das LG Velvet 5G empfehlen oder nicht? Die Antwort auf diese Frage lautet eindeutig: ja, ich würde es empfehlen. Das Smartphone sieht schick aus, bietet alle gängigen Funktionen und deckt fast alle Bedürfnisse ab. Vor allem der große Bildschirm macht Spaß. Egal ob beim Surfen, Spielen oder vor allem beim Streaming von Filmen oder Serien. Es ist wirklich beeindruckend, wie gut das Velvet 5G Medien darstellt. Netflix abends im Bett ist mit diesem Display eine Wohltat. 

Als Ganzes betrachtet überzeugen mich die positiven Eigenschaften des Gerätes, sodass ich eine klare Kaufempfehlung aussprechen kann. Einige mögen dem Velvet 5G vorwerfen, es sei zu teuer. Für 600 Euro erhalten wir aber ein qualitatives und hervorragend verarbeitetes Gerät mit schickem Design, ein riesiges und tolles Display, solide Akkulaufzeit, 5G-Unterstützung, Stereo-Sound, kabelloses Laden und das Gerät ist dazu noch staub- und wasserdicht. Alleine beim Prozessor und bei der Kamera ist etwas Luft nach oben. Für eine solche Ausstattung muss man bei anderen Herstellern oftmals noch tiefer in die Tasche greifen.

Die Stereo-Lautsprecher machen Spaß

Die verbauten Stereo-Lautsprecher bieten eine gute Performance. Ich empfehle auf jeden Fall, das LG 3D-Sound Modul zu aktivieren. Die Funktion kitzelt noch bessere Performance heraus und simuliert Raumklang, was sich besonders bei Filmen oder Serien durch einen satteren Sound bemerkbar macht. Auch Musik macht mit den Lautsprechern Spaß, denn sie sind laut genug und spielen auch bei hoher Lautstärke deutlich und knisterfrei ab.

Zwei Hände für ein Smartphone

Aufgrund der Größe konnte ich das Velvet 5G nicht mit einer Hand bedienen. Zwei Hände sind ein Muss, das sollte aber kein Problem darstellen. Nachrichten tippen sich mit zwei Händen ohnehin schneller. Das Gerät liegt gut in der Hand und fühlt sich sehr wertig an. Aufgrund der glatten Glasrückseite empfehle ich die Verwendung einer Schutzhülle. Bei verschwitzten oder schmierigen Händen erhöht das den Halt enorm.

Kamera für den Alltag mit Special-Features

Die Kameraleistung überzeugt, leider mit einigen Abstrichen bei Nachtaufnahmen. Das können andere Smartphones besser. Allerdings kosten diese auch um einiges mehr als das Velvet 5G. Dafür hat das Gerät einige Special-Features, die sich bei anderen Smartphones nicht finden lassen (ASMR-Modus und Stimmfokus).

Überzeugendes Mittelklasse-Smartphone

Wer ein sehr gutes Smartphone der Mittelklasse sucht, bei dem die Kamera nicht das wichtigste Kriterium ist, und bis zu 600 Euro ausgeben möchte, fährt mit dem LG Velvet 5G sehr gut. In Kombination mit einem Mobilfunkvertrag gibt es das LG Velvet 5G sehr günstig. Etwa bei uns für nur 9 Euro in Kombination mit dem Tarif klarmobil Allnet Flat 5GB LTE für 24,99 Euro monatlich – inklusive kostenloser LG TONE Free Bluetooth-Kopfhörer im Wert von 149 Euro.

Eure Fragen und Eindrücke zum LG Velvet 5G

Solltet ihr Fragen zum Velvet 5G haben, nutzt einfach die Kommentarfunktion und ich gebe mein Bestes, um euch die Antworten zu liefern. Ihr könnt auch gerne Kommentare und eure Meinungen zu dem Gerät hinterlassen, wenn ihr ein LG Velvet 5G besitzt. Seid ihr zufrieden damit? Was sind eurer Meinung nach die besten Features des Smartphones? Lasst mich an euren Erfahrungen teilhaben!

Disclaimer: Dieser Artikel bildet die alleinigen Eindrücke und die subjektive Meinung des Autors ab und wird nicht finanziert. Das Testgerät wurde freundlicherweise von LG Deutschland zur Verfügung gestellt.

Geboren 1983 in einem Land, das es heute nicht mehr gibt. Dabei gewesen bei der Entstehung des Internets und in Peru bekannt als "der Lamaflüsterer".

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